Save 20% Discount on Divi Theme – create amazing Websites now

15 WordPress-Fehler, die du für mehr Erfolg und Glück vermeiden solltest

by | Jan 22, 2021 | Deutsch, How-To

Divi & WordPress machen vieles einfacher – allerdings solltest du diese 15 Fehler kennen und vermeiden

WordPress erfreut sich weiter enormer Beliebtheit. Laut dem Statistik-Portal Statista war WordPress im Dezember 2020 mit einem weltweiten Marktanteil von 63,9% gelistet. Auf Platz 2 lag Shopify mit 5,1%.

WordPress Marktanteil im Dezember 2020 - Quelle: Statista

WordPress Marktanteil im Dezember 2020 – Quelle: Statista

Diese Bekanntheit sorgt zum einen dafür, dass WordPress mittlerweile auf rund jeder dritten Website läuft. Gleichzeitig wird mit dem Divi-Theme oder so genannten Page Buildern die Gestaltung einer Website immer einfacher wird.

Doch es gibt auch Schattenseiten: immer wieder werden WordPress-Websites gehackt und von Angreifern manipuliert. Zusätzlich sorgen ständige Weiterentwicklungen und neue Features dafür, dass es immer mehr Dinge zu beachten gilt.

Im folgenden schauen wir uns daher 15 Fehler an, die du bei deiner Divi Website bzw. in WordPress unbedingt vermeiden solltest.

Typische Fehler und smarte Tipps für WordPress-Websites

Fehler #1: Standard-Untertitel nicht geändert

In manchen Themes von WordPress wird der Untertitel nicht angezeigt. Viele Nutzer solcher Vorlagen denken daher, es sei gar nicht nötig, den Seiten-Untertitel anzupassen. Das ist bereits der erste Trugschluss, denn Google gibt sowohl den Seiten-Titel als auch den Untertitel in seinen Suchergebnissen aus. Egal, ob er beim Aufruf der Webseite angezeigt wird oder nicht.

Der Hintergrund ist, dass Google und andere Suchmaschinen den Untertitel einer Seite immer indexieren, unabhängig davon, ob eine Anzeige im Theme deaktiviert ist oder nicht.

Gehen Sie daher zunächst in die Einstellungen und ändern Sie dort im Bereich „Allgemein“ den Seiten-Untertitel ab.


Smart Tipp #1: Hinterlege einen Website-Untertitel

Gib folgende Suchanfrage in Google ein: “Just another WordPress Site” und du wirst sehen, wie viele Websites mit diesem Fehler man finden kann. Nutze also die Chance, hebe dich ab und vermeide diesen Fehler.

Google Suche Just another WordPress site

Google Suche Just another WordPress site

 

Fehler #2: „Admin“ als Benutzername gesetzt

Einer der am häufigsten gemachten Fehler sind Benutzernamen, die auf „Admin“ lauten. Dies rührt daher, dass WordPress automatisch vorschlägt, den ersten Benutzer mit dem Benutzernamen „Admin“ anzulegen. Völlig automatisch erhält dieser Nutzer darüber hinaus von WordPress Administrator-Rechte zugeteilt. Häufig werden dann auch noch sehr schwache (einfache) Kennwörter gewählt. Fertig ist die Sicherheitslücke!

Standard-Benutzername „Admin“ und ein leicht zu entschlüsselndes Passwort sind weit geöffnete Türen für potenzielle Angreifer und Hacker. 🥷🏻

Smart Tipp #2: Vergebe sichere Passwörter

Vergeben Sie unbedingt einen nicht vorhersehbaren Anmelde-Namen für den Login Ihres Admin-Users. Wählen Sie anschließend ein komplexes Passwort. Wir empfehlen mindestens 16 Zeichen – darunter mehrere Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen.

 

Fehler #3: Blog Posts mit dem Autor “Administrator” veröffentlichen

Ein komplexes Passwort und ein unvorhersehbarer Benutzername alleine helfen allerdings nichts, wenn man Beiträge als Administrator veröffentlicht. Auf diese Weise winkt man Angreifern und Hackern freundlich zu und weist sie explizit darauf hin, dass die eigene Website einfach zu hacken ist. Schließlich kennen die Ganoven dann schonmal den Benutzernamen. Das zugehörige Passwort zu ermitteln, ist dann oft nur noch ein Kinderspiel.

Smart Tipp #3: Zusätzlichen Benutzer als Nicht-Admin-User anlegen

Verschleiere deinen Administrator-Benutzernamen so gut wie möglich und nutze diesen ausschließlich für die Arbeit am Backend. Lege unbedingt mindestens einen weiteren Benutzer an, der eine Rolle unterhalb des Administrators besitzt. Veröffentliche deine Beiträge dann mithilfe des untergeordneten Benutzers.

 

Fehler #4: Kein SEO-Plugin installiert

Du hast relevante und gute Inhalte, aber diese werden für passende Suchanfragen nicht in den Suchergebnissen auf Google gelistet? Prüfe einmal, ob du ein SEO-Plugin installiert hast. Denn dies ist ein wichtiger Baustein in deiner Onpage SEO Strategie, den du nicht vergessen solltest.

Smart Tipp #4: RankMath vs. Yoast SEO

Installiere unbedingt ein SEO-Plugin. Wir können die RankMath oder „WordPress SEO by Yoast“ empfehlen. Rankmath bietet in der kostenfreien Variante mehr Funktionen und Möglichkeiten als Yoast und hat daher auf unseren Websites den langjährigen Platzhirsch abgelöst. Pflege nach der Installation auch unbedingt für alle deine Inhalte die Meta-Beschreibung und den SEO-Titel ein. Du wirst merken, dass dir bereits diese kleinen Änderungen zu besserem Ranking verhelfen. In dieser Übersicht kannst du alle Unterschiede zwischen RankMath und Yoast SEO einsehen.

RankMath SEO vs. Yoast SEO

RankMath SEO vs. Yoast SEO

 

Fehler #5: Zu viele zu große Bilder hochgeladen

Damit deine Webseite nicht nur guten Inhalt, sondern auch tolle Grafiken und Fotos nutzt, möchtest du hochwertige Bilder einbinden. Dabei solltest du bedenken, je mehr Bilder du hochlädst und umso mehr Speicherplatz belegt wird, deine Webseite langsamer laden wird.

Smart Tipp #5:

Bearbeite deine Bilder vor dem Upload und komprimiere sämtliche Grafiken soweit es geht. Auch die Pixeldichte kannst du reduzieren. Grafiken und Bilder, die nicht für den professionellen Druck benötigt werden, sondern im Web genutzt werden, kannst du mit 75 dpi oder 150 dpi abspeichern. Die 300dpi-Einstellung benötigst du nur für den Druck der Bilddateien. Nutze auf deiner Website auch unbedingt ein Komprimierungstool (beispielsweise Imagify), das deine Bilder nach dem Hochladen nochmals optimiert und dir somit einen weiteren Rankingvorteil verspricht.

 

Fehler #6: Ladezeit nicht optimiert / auf Caching verzichtet

Verzichtest du derzeit auf Caching? Du weißt gar nicht, was das ist? Dann solltest du unbedingt weiterlesen, denn du verschwendest wertvolle Ladezeit und Server-Ressourcen, was unterm Strich zu zahlreichen verlorenen Besuchern führt.

Kurz zum technischen Hintergrund: WordPress ist ein dynamisches, datenbankbasiertes Content-Management-System (kurz: CMS). Das bedeutet, der Server frägt bei jedem Aufruf Daten ab, sammelt diese, verarbeitet sie weiter, legt sie zusammen und übermittelt am Ende das fertige Dokument – deine Webseite – an deine Besucher. Dies geschieht nicht nur beim ersten Webseiten-Aufruf, sondern bei jeder einzelnen Seite und jedem Bild, die der Besucher auf deiner Homepage aufruft.

Die Ladezeit ist zudem ein extrem wichtiger Faktor für eine gute Platzierung in Suchmaschinen. Besonders relevant ist hier auch der Google Page Speed Core. Dieser beeinflusst nicht nur das Ranking für Desktop-Suchanfragen, sondern ist seit einiger Zeit auch besonders für die Mobile-Nutzung relevant. Laut Google-Studien  verlässt 1 von 4 Besuchern eine Website, wenn sie länger als 4 Sekunden lädt. Darüber hinaus reduziert 1 Sekunde Verzögerung in der Ladezeit die Kundenzufriedenheit um 16%. Schon erschreckend, oder? 😳  Wäre es nicht toll, wenn man diese aufwendige Prozedur abkürzen könnte und du ab sofort keine Besucher mehr wegen zu langen Ladezeiten verlierst? Genau jetzt kommt Caching ins Spiel.

Aber keine Panik, du musst die ganzen technischen Dinge nicht selbst optimieren. NitroPack ist ein Plugin, das deine Ladezeiten ganz automatisch optimiert, deine Bilder komprimiert (du kannst dir also zusätzliche Tools aus Tipp #5 sparen und deinen Google Page Speed Core ordentlich verbessert. Oftmals werden Scores von 100/100 erreicht für Desktop und Mobile. Einfach nur, in dem du das Plugin installierst. Aktuell habe ich sogar ein besonderes Angebot für dich. Bei der Buchung eines Nitropack-Tarifs sparst du 5% auf die erste Rechnung.

Du willst vorher wissen, welche Ladezeit-Metriken deiner Website sich wie verbessern können? Teste es ganz einfach unverbindlich und völlig kostenlos hier.

Smart Tipp #6: Nutze das vollautomatische Caching-Tool

Für uns ist NitroPack das Caching-Plugin der Wahl. Es ist einfach zu bedienen und hat in unseren Tests am besten abgeschnitten. Im folgenden Bild siehst du beispielhaft, wie NitroPack die Website www.nytimes.com optimieren kann. Achte besonders auf den Speed Index auf Mobile. Die Verbesserung liegt hier bei knapp 8 Sekunden!

NyTimes.com Ladezeit-Optimierung mit NitroPack

NyTimes.com Ladezeit-Optimierung mit NitroPack

 

Fehler #7: Standard-Tabellenpräfix in WordPress-Datenbank nutzen

Der effektivste Weg, sich vor einem Hack des Blogs zu schützen, ist unvorhersehbar zu sein. Nicht nur der Admin-Name sollte daher individuell abgeändert werden, auch der Standard-Tabellenpräfix der Datenbank, auf der die WordPress-Installation liegt, sollte daher geändert werden. Eine Änderung ist bei vielen Hosting-Anbietern ganz einfach während der Installation von WordPress oder anschließend in der Datei wp-config.php möglich.

Smart Tipp #7: Individuellen Tabellenpräfix verwenden

Wähle einen komplexen Präfix, den man nur schwer erraten kann. Keine Angst, Du musst dir den Präfix nicht merken, weil dieser automatisch von der Datenbank weiterverwendet wird. Daher kannst du ihn so komplex wie möglich wählen und hast einen erfolgreichen weiteren Schritt in Richtung sichere WordPress Website gemacht. Yay! 🥳

 

Fehler #8: Unseriöse Quellen für den Download von Themes und Plugins genutzt

Kostenlos ist immer gut, denn wer möchte schon etwas bezahlen, wenn er es auch kostenfrei haben kann. Daher gibt es mittlerweile zahlreiche Quellen, bei denen du Premium-Themes völlig kostenfrei bekommen kannst. Aber Vorsicht! Natürlich gibt es unter diesen Angeboten auch seriöse Anbieter, bei denen du tolle kostenlose Themes bekommst. Allerdings kann der Download einer kostenlosen Vorlage oder auch einer Kopie eines Premium-Themes schnell in einem bösen Erwachen münden. Wenn du wissen möchtest, woran du Themes mit schadhaftem Code erkennst, empfehle ich dir den Artikel von WPMUDEV?

Prinzipiell möchten wir aber zu höchster Vorsicht bei kostenlosen „Super-Angeboten“ mahnen, denn es gibt unzählige Horrorszenarien, bei denen Ihre Webseite durch beispielsweise schadhaften Code zum Opfer von Hackern und Spammern werden kann. Dasselbe gilt ebenso für Plugins. Also aufgepasst bei der Wahl der richtigen Download-Quelle.

Smart Tipp #8: Kaufe bei offiziellen Anbietern

Kaufe deine Premium-Themes von offiziellen Anbietern. Und, sollte der Geldbeutel es momentan nicht zulassen, greife lieber zu einem von zahlreichen Anbietern am Markt, der ausgezeichnete kostenlose Themes anbieten – legal und ohne versteckte Schädlinge im Code. Das Divi Theme bekommst du übrigens hier.

 

Fehler #9: Deaktivierte Plugins nicht gelöscht

Sobald du ein Plugin mit Sicherheitslücke deaktivierst, bist du auf der sicheren Seite, denkst du? Leider nein! Eine der häufigsten Methoden, um Zugriff auf eine WordPress-Webseite zu erhalten, ist über Lücken und Schwachstellen in Plugins. Auch, wenn ein Plugin nicht aktiv im System eingebunden ist (also deaktiviert), können diese Schwachstellen weiterhin ausgenutzt werden.

Smart Tipp #9: Lösche alle Plugins, die du nicht verwendest

Entferne alle deaktivierten Plugins von deinem Server, um potenzielle Gefahren zu minimieren. Einfach nur deaktivieren, reicht hierzu nicht aus.

 

Fehler # 10: Permalink-Struktur nicht anpassen

Sobald die Installationsroutine von WordPress ausgeführt wurde, steht deine Website bereit. Oftmals wird das Ändern der Permalink-Struktur dabei vergessen. Ohne Anpassungen durch diese wird die Verlinkung von Unterseiten in WordPress mit GET-Variablen umgesetzt. Du bekommst also Adressen wie „http://www.meine-url.de/?p123“. Auch, wenn dieses unschöne Design für dich in Ordnung sein sollte, Suchmaschinen finden das ganz und gar nicht gut.

Schlimmer noch, eine solche Permalink-Struktur kann sich negativ auf dein Suchmaschinenranking auswirken. Dabei ist die Änderung der Permalink-Struktur in WordPress innerhalb weniger Sekunden erledigt – sofern dein Webspace-Anbieter .htaccess und mod_rewrite erlaubt (dies ist aber in aller Regel der Fall). Sollte dein Hoster diese Dinge verbieten, sprich gerne mit dem Support deines Dienstleisters.

Smart Tipp #10: Individuelle Link-Struktur nutzen

Ändere die Link-Struktur deiner Webseite oder deines WordPress-Blogs unter Einstellungen > Permalinks. Achte dabei immer auf gut lesbare und einfach zu merkende Permalinks, damit du maximalen Erfolg bei Googel & Co. hast.

 

Fehler #11: Zu viele (schlechte) Plugins installiert

Jedes installierte Plugin fordert seine Last vom Server. Das bedeutet, dass jedes Plugin, welches von dir installiert wird, deine Webseite ein wenig langsamer macht und den Server ein bisschen mehr fordert. Kurze Frage an dich: wie lange wartest du, bis eine Seite vollständig geladen hat, bevor du die Seite während dem Aufbau schließt und zu einem anderen Anbieter wechselst? Laut Google-Studien verlässt 1 von 4 Besuchern die Website, wenn sie länger als 4 Sekunden lädt. Genauso geht es deinen Seitenbesuchern auch, wenn deine Seite zu viel Zeit für den Aufbau benötigt.

Neben möglichen Einbußen bei der Performance, bringen Plugins (ebenso wie installierte Themes) aber auch Sicherheitsrisiken mit sich. Dabei ist die Anzahl an Erweiterungen aber nicht das größte Problem: Eine hohe Anzahl von Plugins im Zusammenspiel mit schlecht programmierten Plugins ist vielmehr das Hauptproblem, um das du dir Sorgen machen solltest.

Smart Tipp #11: So wenig wie möglich, so viel wie nötig 

Setze ein Plugin nur dann ein, wenn es tatsächlich nötig ist und vertraue nur seriösen Plugin-Quellen. Überprüfe die Reviews und Installationszahlen jedes Plugins. Tue dies bevor du es installierst. Installiere ein Plugin nach dem anderen und prüfe nach jeder Einzel-Installation die Auswirkungen auf deine Seite. So identifizierst du schnell Performance-Killer und Fehlerquellen und kannst diese rechtzeitig aus der Webseiten-Entwicklung ausschließen. Nutzen beispielsweise auch das Performance Profiler WordPress-Plugin von GoDaddy, um deine Plugins zu testen und zu sehen, welches den meisten Einfluss auf die Leistung deiner Homepage hat.

 

Fehler #12: Keine regelmäßigen Backups angelegt

Wann hast du das das letzte Mal eine Sicherung deiner Webseite gemacht? Regelmäßige Backups sind nicht nur beim Testen von WordPress-Updates wichtig. Bei keinem System kannst du dich auf 100% Sicherheit verlassen – nicht in Bezug auf Hacker und auch nicht in Bezug auf technische Defekte. Ein Ausfall oder ein Verlust können jeden treffen, auch dich. Hilfreich, wenn man dann eine aktuelle Sicherung zur Hand hat. Manche Provider bieten in manchen Hosting-Paketen automatische Backups an. Andere schieben die Verantwortung dem Nutzer zu.

Smart Tippp #12: Mindestens wöchentliche Sicherungen anlegen

Aus Erfahrung würden wir uns – je nach Hoster – nicht auf die im Hosting-Paket enthaltenen Backup-Lösungen verlasen. Daher empfehlen wir Backup-Plugins wie beispielsweise BackWPup. Dieses ermöglicht die regelmäßige Sicherung der Datenbank sowie der kompletten Webseite. Die angefertigten Backups lassen sich auf andere Server oder in Cloud-Dienste laden. Darüber hinaus bietet der Dienst ValuePress (gehört mittlerweile zu Jetpack) vom WordPress Hersteller Automattic, die Möglichkeit, Sicherungen nicht nur in Echtzeit anzufertigen, sondern diese zur System-Wiederherstellung auch wieder mit einem Klick zurück auf deinen Server einzuspielen.

 

Fehler #13: Updates (zu lange) ignorieren

Wie bei jeder Software gibt es auch bei WordPress regelmäßige Optimierungen und Aktualisierungen. In der Regel wird der Administrator im Back-End über zur Verfügung stehende Aktualisierungen informiert. Natürlich bringt jedes Core-Update gewisse Risiken mit sich und kann im schlimmsten Fall die Webseite zerstören. Updates aber zu ignorieren, ist auch der falsche Weg, denn WordPress-Updates beinhalten oft auch wichtige (sicherheitsrelevante) Verbesserungen im Hintergrund des Systems.

Smart Tipp #13: Regelmäßig auf Updates prüfen und Website aktualisieren

Ignoriere bereitstehende Updates nur so lange wie nötig und so kurz wie möglich. Fertige aber vor jeder Plugin-, Theme- und System-Aktualisierung ein Backup an. Nur so bist du optimal geschützt und auch auf „Worst-Case-Szenarien“ vorbereitet.

 

Fehler #14: Nicht korrekter Website-Umzug

Besonders erfahrene Nutzer entwickeln Ihre WordPress-Webseite gerne auf einer lokalen Maschine. So sparen sie sich lästige Upload-Zeiten während der Entwicklung. Allerdings muss die Webseite irgendwann den Weg auf einen öffentlichen Server finden. Bei WordPress ist dies mit wenigen Handgriffen nach einem Upload und Datenbank-Import auf den Zielserver möglich.

Um nun die volle Funktionsfähigkeit der Seite zu ermöglichen, bedarf es allerdings einigen Anpassungen an der Datenbank. Ist ein Upload nur mittels FTP möglich, muss die komplette Webseite zunächst unkomprimiert auf den Server übertragen werden. Hierzu solltest du wissen, dass alleine die Basis-Version von WordPress bereits über 1.000 einzelne Dateien beinhaltet. Bringe Sie also Zeit mit (je nach Internetverbindung), denn schon wenige Megabyte können zu Upload-Zeiten von einer halben Stunde führen.

Smart Tipp #14: Automatisierte Migrationen nutzen

Spare viel Zeit und Ärger mit dem kostenlosen Duplicator Plugin. Ähnlich wie das oben erwähnte Plugin BackWPUP, erstellt auch Duplicator eine komplette Kopie deiner WordPress-Webseite und der Datenbank. Anschließend wird eine Installer-Datei erzeugt. Das so erstellte Gesamtpaket besteht nun nur noch aus lediglich zwei Dateien. Somit sollte ein Upload in wesentlicher kürzerer Zeit abgeschlossen sein. Die anschließende Einrichtung auf dem Zielserver erfolgt dann mittels WordPress-Installer.

 

Fehler #15: Mediathek über FTP-Client befüllen

Im Backend deiner Webseite hast du die Möglichkeit, Bilder und andere Dateien bequem per Drag and Drop hochzuladen. Sofern du nur wenige Dateien auf den Server laden möchtest, ist diese Lösung adäquat. Möchtest du allerdings eine Vielzahl von Bildern, mehrere Videos oder sonstige Dateien in deine WordPress-Mediathek laden, wirst du mit dieser Methode schnell an deine Grenzen stoßen.

Sämtliche Inhalte, die du in deine Webseite lädst, werden im Ordner /wp-content/uploads gespeichert. Warum also nicht einen FTP-Client zum Befüllen der Mediathek nutzen? Das ist zwar möglich, du wirst die Inhalte dann aber nicht auf deiner Webseite sehen bzw. in der Mediathek finden können. Denn WordPress erwartet, dass Dateien über das Mediathek-Interface hochgeladen werden. Für jede Medien-Datei, die du hochlädst, werden Meta-Informationen in der Datenbank erstellt. Dateien, die von außerhalb des Interfaces kommen, werden vom System daher nicht erkannt und stehen somit im Backend auch nicht zur Verfügung. Aber es gibt eine Lösung und die verraten wir dir in unserem letzten Smart Tipp #15.

Smart Tipp #15: Fehlende Bilder in Mediathek anzeigen

Auch hier haben wir eine einfache Lösung für dich an der Hand. Das Plugin „Add From Server“ befüllt deine Mediathek automatisch mit den Inhalten, die du über FTP, SSH oder einer anderen Übertragungsmethode deiner Wahl auf dem Server hinterlegt hast.

 

Fazit – diese 15 WordPress-Fehler solltest du vermeiden

Wir hoffen, dass dir unser Artikel einen guten Überblick über die häufigsten 15 Fehler in WordPress gegeben hat und du nun weißt, wie du sie vermeiden kannst. WordPress & Divi zu lernen, ist nicht schwer, wenn man weiß worauf es ankommt. Und dabei hilft dir der Divi Fox. 🦊

Kennst du noch mehr Fehler, die man vermeiden sollte? Hinterlasse uns einen Kommentar. 

News

Related post

No Results Found

The page you requested could not be found. Try refining your search, or use the navigation above to locate the post.

No Results Found

The page you requested could not be found. Try refining your search, or use the navigation above to locate the post.

0 Comments

Submit a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

code

#divifox

Follow us on Instagram

Free Treats for Smart Divi Foxes 🦊

We give you free Divi Theme Layout Packs, cheat sheets, exclusive offers and much more. 100% free and no strings attached - promised!